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Eigene Texte, Zitate aus romantischen Werken und diskursive Ergänzungen dienten Hubert Bär, Gudrun Reinboth, Friedhelm Schneidewind und anderen Autorinnen und Autoren bei der Annäherung an ein zentrales Motiv der Romantik.
Mit Hilfe audio-visueller Technik verfolgten sie Spuren der Wirkungsgeschichte und versuchten dabei, das Publikum mental und virtuell in eine unendliche Reflexion zu versetzen.
Ein literarisches Spektakel für Auge und Ohr.
Donnerstag, 11. Mai 2006, 19.30 bis 22.00 Uhr, Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal