| Name |
Gudrun
Reinboth |
| Wohnort |
Neckargemünd
bei Heidelberg |
| Kürzel |
re |
| geboren |
1943 in
Berlin |
| Beruf |
Schriftstellerin,
erlernter Beruf: Bibliothekarin |
| Biografische
Notizen |
lebte
in: Berlin, nahe Königsberg (Kaliningrad), Leipzig, Gießen, Bern,
Stuttgart
studierte
einige Semester Germanistik und Kunstgeschichte, dann viele Jahre das
Leben
zog
drei Kinder groß
arbeitete
in verschiedenen wissenschaftlichen Bibliotheken
gründete
einen Verlag mit dem Schwerpunkt »Lebenserinnerungen alter Menschen«
schrieb
für Zeitschriften und seit 1985 eigene Bücher, zuerst Lyrik
und Erzählungen für Erwachsene, inzwischen aber vor allem
Romane für Kinder und Jugendliche
Mitherausgeberin der Reihe Rhein-Neckar-Brücke
|
| Mitgliedschaften |
VS
(Verband deutscher Schriftsteller)
GEDOK
Heidelberg |
| Preise |
Arbeitsstipendien
des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg
für die Manuskripte »Keiner hat auf mich gewartet« und
»Nenn mich noch einmal Jochanaan« |
| Bevorzugte
Genres |
Lyrik,
Kinder- und Jugendromane |
Ausgewählte Werke 
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Das Leben, der Tod und die Inseln des Glücks. Erzählungen. Norderstedt, 2011
Die Nacht, die keiner vergisst. Jugendbuch, Mannheim 2010
Nenn
mich noch einmal Jochanaan. Jugendbuch. Metz, 2004
Drachensommer.
Kinderroman. Hamburg 2000/München 2005
Ein
leerer Platz am Tisch. Jugendbuch. Neukirchen 1997
Keiner
hat auf mich gewartet. Jugendbuch. Ludwigsburg 1996/München 2008
Vielleicht
dass mein Lächeln etwas wendet. Gedichte. Wuppertal 1992
Als
unsere Liebe zornig wurde. Gedichte. Heidelberg 1991
In meinem
Baumhaus wohnen die Raben. Kinderroman. Würzburg 1989/München 2004
Der
Weg nach Heidelberg. Erzählungen und Gedichte. Heidelberg 1986
Gnadengesuche.
Gedichte. Heidelberg 1985 u. 1986 |
| Kontakt |
Haardtstraße 7 A
76829 Landau/Pfalz.
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